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Bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts wird der Ort Berus erstmals urkundlich erwähnt. Aufgrund von steinzeitlichen Funden kann allerdings davon ausgegangen werden, daß der Ort viel älter ist.
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Seit ein Landwirt im Jahre 1910 beim Pflügen mit 2 Pferden in einen unterirdischen Gang eingebrochen war, nimmt man an, daß es sich bei diesem Gang wahrscheinlich um den Heizungskanal einer römischen Villa handelte.
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Im Jahre 1324, am 15. November unterzeichneten der Bischof von Metz, der Graf Johann von Luxenburg, König von Böhmen, der Erzbischof von Trier, Eduard, der 1., Graf von Bar sowie der Herzog Ferry IV. von Lothringen einen Vertrag, welcher sie gegen die Stadt Metz verband.
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Torhaus Scharfeneck vor und nach der Renovierung durch den “Förderverein Torhaus Scharfeneck”
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Nachdem der lothringische Herzog Anton, der Gute mit dem Grafen von Isenburg, Statthalter des Herzogtums Luxenburg mehrere Herrschaften und Plätze tauschte, fiel Berus dem Grafen von Isenburg zu. Danach änderten sich die Besitzverhältnisse mehrmals: Nassau-Saarbrücken, der Kurfürst von Trier, Erzbischof Lothar von Metternich durften sich abwechselnd als Besitzer von Berus betrachten. Bis zur französichen Revolution verblieb der Ort dann im Besitze derer von Metternich.
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Gegen Ende des 16. Jahrhunderts erlangte Berus seine größte Bedeutung und herrschte damals unter anderem auch über Altforweiler, Bisten, Berviller, Reimringen, Tromborn, Leidigen und Ihn. Insgesamt umfaßte die Herrschaft Berus 30 Ortschaften !
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Überreste der ehemaligen Stadt Berus sind heute noch bei einem Rundgang durch Berus zu entdecken. Bannhaus, Schloßtor, Torhaus Scharfeneck
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